Rechenschaft vom Glauben II

Eine biblisch-theologische Abhandlung

Das Leben unter der Gottesherrschaft






I. DIE GEMEINDE JESU CHRISTI

1. Sammlung und Sendung der Gemeinde

Gott, der sich in seinem Sohn Jesus Christus offenbart und seine Herrschaft zum Heil der Menschen aufgerichtet hat, beruft die Menschen zu einem Leben unter dieser Herrschaft. Alle, die an Jesus Christus glauben, sind aus dem Machtbereich der Finsternis in das Reich Christi versetzt worden. Christus sammelt sie zu seiner Gemeinde in gemeinsamem Leben, Zeugnis und Dienst. Der Heilige Geist macht sie willig, gemäß der Versöhnung Gottes zu leben. Weil Christus uns zuerst geliebt hat und liebt, gehören wir zur Familie Gottes als Brüder und Schwestern. Wie Christus uns angenommen hat, so nehmen wir uns selbst an und die, die Christus mit uns zum Glauben berufen hat. Wie Christus uns die Sünden vergeben hat und vergibt, so vergeben wir unserem Nächsten.

Auf die Versöhnungstat Gottes antwortet die Gemeinde Jesu Christi in Lobpreis und Anbetung. In Beugung vor Gott bekennt sie ihre Schuld und empfängt Vergebung und Vollmacht zu ihrer Sendung. In Evangelisation und Diakonie bezeugt die christliche Gemeinde das Heil Gottes allen Menschen. In Bitte und Fürbitte tritt sie priesterlich ein für alle Menschen und Völker. Wie Gott seinen Sohn in die Welt sandte, so sendet Jesus Christus heute seine Gemeinde in die Welt. Allen Gliedern der Gemeinde Jesu Christi gilt der Auftrag ihres Herrn: ,,Predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!ý (Markus 16, 15).

2. Verkündigung und Unterweisung

Die Sendung der Gemeinde in die Welt findet ihre Zuspitzung in der öffentlichen Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus an alle Menschen und in der biblischen Unterweisung ihrer Glieder und der Kinder.

In den Versammlungen der christlichen Gemeinde richtet Jesus Christus seine Herrschaft auf, indem er seinen Jüngern sein Wort gibt, seine Vergebung zuspricht, seine Liebe zuwendet und ihnen den Heiligen Geist schenkt. Im Gottesdienst verpflichtet Jesus Christus die Seinen zur Nachfolge und zum Gehorsam, zum Glauben und zum Dienst, zur Liebe und zur Hoffnung. Im Gottesdienst ruft Jesus Christus Menschen, die noch keine Christen sind, zur Entscheidung des Glaubens und zur Hingabe ihres Lebens an Gottes Herrschaft.

Aufgabe der christlichen Unterweisung ist die Einübung der Gemeindeglieder in den Gehorsam des Glaubens und ihre Zurüstung zu einem verantwortlichen Leben. In ihrem Mittelpunkt stehen das Studium der Bibel und die Übersetzung des Evangeliums für unsere Zeit und Welt. Die Unterweisung der Kinder und Jugendlichen ist eine besondere Aufgabe der christlichen Gemeinde, die vor ihrem Herrn die Verantwortung dafür trägt, dass die junge Generation zum Glauben an Jesus Christus und zum Leben in seiner Nachfolge ermutigt wird.

3. Glaube und Taufe

Gott bietet allen, die das Evangelium von Jesus Christus hören, darin seine Gnade an: Jeder, der sich in Buße und Glauben zu Gott hinwendet, empfängt Vergebung seiner Schuld und ewiges Leben. Gott erwartet von jedem die Antwort des Glaubens, zu der er ihn durch seinen Geist befähigt. Wer Christ wird, wendet sich von allem Bösen ab, bekennt fortan Jesus Christus als seinen Herrn und erklärt sich bereit, als Glied der Gemeinde ein verbindliches Leben in der Nachfolge Jesu Christi zu führen.

Jesus Christus hat seine Gemeinde beauftragt, die an ihn Glaubenden zu taufen. Die Taufe bezeugt die Umkehr des Menschen zu Gott. Deshalb sind nur solche Menschen zu taufen, die aufgrund ihres Glaubens die Taufe für sich selbst begehren. Die Taufe auf das Bekenntnis des Glaubens hin wird nur einmal empfangen. Nach der im Neuen Testament bezeugten Praxis wird der Täufling in Wasser untergetaucht. Die Taufe geschieht auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes: Der Täufling wird so der Herrschaft Gottes unterstellt.

Durch den Vollzug der Taufe wird dem Täufling bestätigt, was ihm das Evangelium zusagt und wozu er sich vor Gott und Menschen bekennt: Jesus Christus ist auch für mich gestorben und auferstanden. Mein altes Leben unter der Herrschaft der Sünde ist begraben, durch Christus ist mir neues Leben geschenkt. Gott gibt mir Anteil an der Wirkung des Todes Jesu Christi. Er lässt auch die Kraft seiner Auferstehung an mir wirksam werden, schon jetzt durch die Gabe des Heiligen Geistes und einst durch die Auferweckung zum ewigen Leben.

Mit der Taufe lässt sich der glaubende Mensch als Glied am Leib Christi zugleich in die Gemeinschaft einer Ortsgemeinde eingliedern. Dort erkennt er seine geistlichen Gaben und Aufgaben und übt sie zur Ehre Gottes und zum Wohl der Menschen aus, dort erfährt und gewährt er Hilfe und Korrektur.

4. Das Abendmahl

Jesus Christus hat als der Herr seiner Gemeinde das Abendmahl eingesetzt als die Handlung, in der die Seinen sich mit Freuden an seinem Tisch versammeln, um in seinem Namen untereinander Brot und Kelch zu teilen, und als Zeichen dafür, dass er sich selbst seinen Jüngern schenkt.

In der Mahlfeier erleben wir die heilbringende Nähe und Gemeinschaft Jesu Christi, indem wir uns an sein Leiden und Sterben für uns erinnern. Erneut erfahren wir unsere Annahme durch den gekreuzigten und auferstandenen Christus. Im Abendmahl erleben wir die Gemeinschaft mit allen Brüdern und Schwestern, die Gott mit uns zum Glauben berufen hat. Wir feiern die Versöhnung mit Gott und die Versöhnung untereinander in Anbetung und mit Danksagung und Fürbitte.

Wir feiern das Mahl des Herrn in der Vorfreude auf die Wiederkunft Jesu Christi und die Vollendung seiner Herrschaft, indem wir des Herrn Tod verkündigen, bis er kommt. Vom Tisch des Herrn lassen wir uns gestärkt und mit Glaubensmut erfüllt senden zu einem Leben mit Christus in Nachfolge, Zeugnis und Dienst.

5. Geistesgaben, Dienste und Ordnungen

In der Erfahrung der Gnade Gottes werden den Gliedern der Gemeinde Jesu Christi Gnadengaben geschenkt, die der Auferbauung des Leibes Christi dienen. Der Heilige Geist gibt in der Gemeinde insbesondere Gaben der Verkündigung und Lehre, der Liebe und Fürsorge, der Leitung und der aktuellen Weisung. So befähigt der Heilige Geist das Volk Gottes auf seinem Weg durch die Zeiten, seine Sendung zu erfüllen. Es gibt kein unbegabtes Glied am Leib Christi. Alle Geistesgaben sind dazu verliehen, in Frieden und Ordnung, in Zusammenarbeit und gegenseitiger Achtung unser Leben unter Gottes guter Herrschaft zu gestalten. Das allgemeine Priestertum aller Gläubigen ist die der christlichen Gemeinde von ihrem Herrn gegebene Grundstruktur.

Die christliche Gemeinde beruft geeignete Männer und Frauen, deren besondere Begabung durch den Heiligen Geist und Berufung durch Gott sie erkennt, in spezielle Dienste und bildet sie dazu aus. Insbesondere ordnet sie die Dienste der Verkündigung, Unterweisung, Seelsorge, Diakonie und Leitung. Geistesgaben und Ämter dienen in gleicher Weise der Sammlung und Sendung der Gemeinde Jesu Christi.

Jede Ortsgemeinde versteht sich als Manifestation des einen Leibes Christi und ordnet ihr Leben und ihren Dienst selbst. Untereinander sind die Ortsgemeinden verbunden nicht zuerst durch organisatorische Zusammenschlüsse, sondern durch den einen Herrn und den einen Geist. Die Gemeinden stärken sich aber gegenseitig durch Gemeinschaft im Glauben und Voneinander-Lernen, durch Fürbitte und gegenseitige Hilfe. Ordnung der Gemeinde und Verfassung des Gemeindebundes, Verwaltung und Finanzwesen, Einrichtungen und Werke sind nicht Selbstzweck, sondern Instrumente der Sendung der Gemeinde in dieser Welt.

6. Seelsorge und Gemeindezucht

Der ganzen Gemeinde ist die Seelsorge an ihren Gliedern anvertraut. Ziel der Seelsorge ist es, alle Glieder der Gemeinde zu einem Leben in der Nachfolge Jesu Christi und in der Hingabe an Gott zu ermuntern und zu befähigen. Zurechtweisung und Tröstung, Sündenbekenntnis und Zuspruch der Vergebung dienen diesem Ziel ebenso wie das Teilhaben an Freuden und Ängsten, Leiden und Versuchungen, Anfechtungen und Notsituationen des Nächsten. Hier gilt: ,,Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllený (Gal. 6, 2).

Ist in einem Gemeindeglied der Glaube an Jesus Christus erloschen und die Liebe zu Gott und dem Nächsten erkaltet und bleiben alle seelsorgerischen Bemühungen, es zu Christus und seiner Gemeinde zurückzuführen, fruchtlos, so wird die Gemeinde seinen Ausschluss aus ihrer Gemeinschaft vollziehen. Bei wissentlicher und willentlicher Verfehlung und Sünde gegen Gottes offenbaren Willen und dem Verharren darin kann die Gemeinde nur noch zu diesem Mittel der Gemeindezucht greifen. Sie wird dies tun in der Beugung darüber, nicht fest genug geglaubt und nicht innig genug geliebt zu haben, und in der Hoffnung, dass das von der Gemeindezucht betroffene Gemeindeglied bei Gott erneut Gnade findet und in die Gemeinschaft der Gemeinde zurückkehrt.

7. Der eine Leib Christi und die getrennten Kirchen

Die Gemeinschaft der Gemeinde erfährt der Christ vornehmlich in der örtlichen Versammlung der Glaubenden. In ihr wird die eine Taufe auf das Bekenntnis des Glaubens hin vollzogen und das eine Brot, von dem einen Herrn gestiftet, gebrochen und geteilt. Deshalb versteht sich die Ortsgemeinde als die Manifestation des einen Leibes Jesu Christi, durchdrungen von dem einen Geist und erfüllt mit der einen Hoffnung.

Der eine Geist schenkt viele Gaben, die sich in den Ortsgemeinden, aber auch in den voneinander getrennten Kirchen in gegenseitig bereichernder Vielfalt auswirken können. Jesus Christus baut seine Gemeinde in den verschiedenen Kirchen und Gemeinschaften. Doch kann es trotz der Verschiedenheiten und trotz Irrtum und Schuld auf allen Seiten nicht der Wille Gottes sein, dass konfessionelle Schranken die sichtbare Gemeinschaft aller Glaubenden und damit ihr glaubwürdiges Zeugnis vor aller Welt verhindern. Deshalb beten wir mit den Christen der ganzen Erde um Erneuerung aller Gemeinden und Kirchen, dass mehr gegenseitige Anerkennung möglich werde und Gott uns zu der Einheit führe, die er will. Schon heute ist es nicht nur Aufgabe einzelner Christen aus verschiedenen Kirchen, sondern dieser Kirchen selbst, aus der Trennung heraus mögliche Schritte aufeinander hin zu tun, vorhandene Vorurteile abzubauen und Einwände gewissenhaft zu formulieren und zu vertreten, voneinander zu lernen, füreinander zu beten und gemeinsam Christus zu verherrlichen in Zeugnis und Dienst.

II. DIE CHRISTEN IN DER WELT

1. Verantwortung des Glaubens in der Situation der Diaspora

Nach dem Willen Gottes ist die christliche Gemeinde Salz der Erde und Licht der Welt. Sie erstrebt keine Herrschaft in der Gesellschaft oder über die Gesellschaft, sondern ist zum Gottesdienst im Alltag dieser Welt und damit zur Gestaltung mitmenschlichen Lebens aus der Kraft des Heiligen Geistes berufen und befähigt. Die Gemeinde in ihrer Gesamtheit wie auch jedes ihrer Glieder sind zur Verantwortung des Glaubens bereit. Sie bringen Gott und seine Gerechtigkeit zur Sprache, und an ihrem brüderlichen Leben kann Gottes gute Herrschaft erkannt werden.

Als Christen leben wir in der Zerstreuung unter denen, die nicht glauben. In dieser Minderheits- und Missionssituation wissen wir uns in Arbeit und Freizeit, in Familie und Gesellschaft berufen, Gott an allen Menschen zu dienen. Weil Christen sich freuen, von Gott angenommen und zu Mitarbeitern berufen zu sein, leben sie ihren Glauben im persönlichen Christuszeugnis von Mensch zu Mensch, im Erweis der Solidarität mit den leidenden Menschen, in Taten persönlicher Hilfeleistung und damit in der Befolgung des Gebots der Nächstenliebe. Für die Wahrheit Jesu Christi einzutreten, schließt auch die Bereitschaft ein, Benachteiligung und Verfolgung auf sich zu nehmen.

2. Berufen zur Versöhnung

Weil wir von der Versöhnung mit Gott herkommen, sind wir berufen, der Versöhnung auch zwischen den Menschen zu dienen. In diesem Geiste leisten Christen ihren Beitrag zur Verständigung zwischen den Generationen, sozialen und politischen Gruppen, Parteien, Klassen, Rassen und Völkern. Sie setzen sich ein für den Abbau jeglicher Diskriminierung von Menschen durch Menschen und wirken für den Frieden in der Welt. Die Berufung der Christen hat sich gerade dann zu bewähren, wenn für sie in Sachfragen ein entschlossenes Nein notwendig wird. Versöhnungsbereitschaft wirkt zum Ausgleich, bedeutet aber nicht Kapitulation vor den Konflikten oder Verdrängung der sachlichen Probleme.

Weil wir von der Rechtfertigung des Gottlosen durch Gott herkommen, sind wir berufen, der Gerechtigkeit unter den Menschen zu dienen. Da Christen in der Freiheit leben, zu der sie Christus befreit hat, wenden sie sich gegen jede Form der Abhängigkeit, die die Menschenwürde zerstört. Sie unterstützen im Geiste Jesu entsprechende Bemühungen, Menschen von wirtschaftlicher sozialer und rassischer Unterdrückung zu befreien. Dem gemäß treten sie ein für die Grundfreiheiten des Menschen, insbesondere für Glaubens- und Gewissensfreiheit.

3. Ehe und Familie

Mann und Frau sind nach dem Willen Gottes berufen, in Liebe und Treue in der Ehe lebenslang verbunden zu sein und ihr Leben gemeinsam zu gestalten. Die Ehe stellt grundlegend und beispielhaft Gottes Willen zur Ordnung des mitmenschlichen Lebens dar. Einer achtet den anderen höher als sich selbst und nimmt ihn an, wie Christus ihn angenommen hat.

Leiblichkeit und Geschlechtlichkeit sind dem Menschen, der mit Gott versöhnt ist, gute Gaben aus der Hand des Schöpfers. In der Liebe zu seinem Partner wird er sie in der Verantwortung vor Gott gebrauchen. Mann und Frau, in der Ehe verbunden, werden von Gott gewürdigt, Mitschöpfer neuen Lebens zu sein, in Liebe und Fürsorge für ihre Kinder dazusein, sie vor Gott zu erziehen, ihre Gaben zu entfalten und sie zum Glauben an Jesus Christus anzuleiten.

Auch in der Ehelosigkeit kann der Christ Führung und Chance Gottes entdecken und annehmen. Beide Gaben, Ehe und Ehelosigkeit, werden den Christen gegeben, um ihr mitmenschliches Leben nach dem Willen Gottes zu gestalten und es in den Dienst der Herrschaft Gottes zu stellen. Dementsprechend werden Christen ihr Leben nach dem Vorbild des Neuen Testaments in Häusern führen, die offen und gastfrei sind, Orte gemeinsamen Lebens in Gespräch und Feier, Arbeit und Gebet, Fürsorge und Tröstung.

Schrankenloser Gebrauch der Geschlechtlichkeit ist Zeichen der Entfremdung des Menschen von Gott, von sich selbst und von seinem Mitmenschen. Christen werden einer Vergötzung der Geschlechtlichkeit nicht Vorschub leisten, sondern ein Beispiel dafür geben, wie die Freiheit der Kinder Gottes in einem neuen Leben Gestalt gewinnt.

4. Die Christen in Gesellschaft und Staat

Mitmenschliches Leben findet nach Gottes Willen in der Geschichte dieser Welt seine Form in gesellschaftlichen Strukturen und staatlichen Ordnungen. Zur Wahrung dieser Ordnungen bedarf es des Rechts und der Machtmittel des Staates, aber auch der Fürbitte und Danksagung der Gemeinde. Christen sind bereit, Verantwortung für die Wohlfahrt ihrer Mitmenschen zu übernehmen und die gesellschaftlichen und staatlichen Ordnungen menschenwürdig mitzugestalten. Christen und christliche Gemeinden werden in jedem gesellschaftlichen und staatlichen System Wege suchen, ihre Sendung zu bewähren.

Gesellschaftliche und staatliche Ordnung darf nicht verwechselt und vermischt werden mit dem Reich Gottes und der Gemeinde Jesu Christi und kann diese niemals ersetzen. Darum treten wir ein für die Trennung von Staat und Kirche. Gesellschaftliche und staatliche Ordnung stellt ein Mandat Gottes für diese Welt dar. Ihr Anspruch ist begrenzt: ,,So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehörtý (Matth. 22, 21). Es entspricht nicht dem Willen Gottes, dass Gesellschaft und Staat den Menschen in seiner Ganzheit beanspruchen und ihm keinen Raum zum Leben unter der Gottesherrschaft und in der christlichen Gemeinde lassen. Im Konfliktfall gilt: ,,Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschený (Apg. 5,29).

Gegenüber allen Gesellschafts- und Staatstheorien mit ihren menschlichen Entwürfen einer machbaren Zukunft bezeugen die Christen Gottes Verheißung einer neuen Schöpfung und bekennen Gottes Herrschaft als die Zukunft der Welt.

Aktuelle Termine

Sonntag
10.00 Uhr Gottesdienst und Kindergottesdienst

Montag
12.30 Uhr Gesegnete Mahlzeit (miteinander kochen und essen)

Mittwoch

15.30 Uhr Kirchenkids (ab 6 J., 14-tägig)

15.30 Uhr Seniorenbibelstunde (monatlich)

19.30 Uhr Bibelgesprächskreis


Donnerstag
19.30 Uhr Gebetsstunde
20.30 Uhr Komm-Stunde (mit Dr. J. Rodenhausen)

Hauskreise auf Anfrage 04361-4315 Pastor Matthias Lange